Jim Suhler - Panther Burn

20 Jahre ist es jetzt her, dass Jim Suhler gemeinsam mit Mike Morgan das Album „Let The Dogs Run“ auf Black Top Records veröffentlichte. Davor und danach erspielte er sich mit seinem Trio Monkey Beat live und auf CD nicht nur in seiner Heimat Dallas/Texas einen guten Ruf als Sänger und Gitarrist.

 

Schon früh wurden George Thorogood und dessen Produzent Terry Manning auf Suhler aufmerksam und lotsten ihn als zweiten Gitarristen zu den Destroyers. Sein mittlerweile achtes Album (eine „Best Of“-CD mitgezählt) wartet mit Überraschungen auf. So gibt sich Kim Wilson musikalisch an der Harp auf einem Titel die Ehre. Außerdem setzt Suhler untypischerweise oftmals Piano, Orgel und Akkordeon ein. Das spiegelt auch die Musik wider. Neben kraftvollem Gesang und starker Gitarrenarbeit ist es vor allem die Bandbreite der Musik, die erstaunt. Neben religiös geprägten Balladen und ruhigen Südstaaten-Sounds gibt es krachende Rocker und Texas-Blues vom Feinsten zu hören.

 

Wir finden dieses Album richtig gut und geben eine klare Kauf-und Hörempfehlung ab!

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